SPD Zierenberg: Wir bewegen die ganze Stadt

Anregungen und Ideen, aber auch Hinweise über Probleme rund um die Stadt Zierenberg nehmen wir gern entgegen und bemühen uns um eine kurzfristige Bearbeitung!

An diesen Internetseiten wird laufend gebaut. Schauen Sie regelmäßig wieder rein und lassen Sie sich überraschen.
SPD-Zierenberg: Wir bewegen die ganze Stadt
 
 

Topartikel Stadtpolitik Stellungnahme zum gem. UFW-/ZieLe-Antrag gegen die Aufstockung der städt. Mittel für einen Kunstrasenplatz

Stellungnahme zum gemeinsamen Antrag von UFW und ZieLe- gegen die Aufstockung der städtischen Mittel für einen Kunstrasenplatz

FW und ZIELE-Liste setzen ihren Widerstand in der Stadtverordnetenverssammlung gegen die Errichtung des Kunstrasenplatzes in Zierenberg fort. Mit "vernünftigen Argumenten" soll es jetzt an einem um 50.000 Euro erweiterten Zuschuss der Stadt scheitern. Die Anstrengungen des TSV-Vorstandes werden damit nicht geachtet. UFW und ZIELE stellen sich damit -unter Zustimmung der CDU- einer langersehnten Verbesserung des Zierenberger Sportbetriebes in den Weg. Dass es bei dem Projekt nicht um "nice to have" geht, haben sie offenbar immer noch nicht begriffen. Die Stadt Zierenberg verliert zunehmend im ganzen sportlichen Einzugsgebiet an Attraktivität, und es steht zu befürchten, dass sie bald nur noch die sportlichen "Rücklichter" sieht.

Veröffentlicht am 25.03.2025

 

Stadtpolitik Stellungnahme zum Haushalt 2025

Veröffentlicht am 25.03.2025

 

Bescheidübergabe IKZ 2025-03; Foto: privat Stadtpolitik Förderbescheid für Interkommunale Zusammenarbeit - Gelungene Zusammenarbeit zwischen Zierenberg und Habichtswald

Förderbescheid für Interkommunale Zusammenarbeit über 50.000 Euro übergeben

Eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Zierenberg und Habichtswald

Am Frühlingsanfang übergab Staatssekretär Martin Rößler im Namen des Hessischen Innenministers Dr. Roman Poseck im Rathaus der Gemeinde Habichtswald in Dörnberg einen Förderbescheid für Interkommunale Zusammenarbeit in Höhe von 50.000 Euro.

Die von der Gemeinde Habichtswald beantragte Förderung kommt auch der Stadt Zierenberg zugute. Beide Gemeinden hatten sich zusammengetan, um ihren Bürgerinnen und Bürgern ein kostenloses Mitteilungsblatt zur Verfügung zu stellen. So wurde das „Warmetal aktuell“ ins Leben gerufen, das fortan die Einwohner über wichtige Ereignisse und Entwicklungen in beiden Gemeinden informiert. Es wird von der Journalistin Monika Wüllner gestaltet und betreut.

Diese Förderung unterstreicht die Bedeutung der auch vom Land gewollten Zusammenarbeit zwischen benachbarten Gemeinden, sowohl um gemeinsam an der Verbesserung der Kommunikation und des Informationsflusses untereinander zu arbeiten als auch zu anderen gemeinsamen Projekten zu ermutigen.

Den Förderbescheid nahmen mit Freude Bürgermeister Dr. Daniel Faßhauer (SPD) Habichtswald und Bürgermeister Rüdiger Germeroth (SPD) Zierenberg, entgegen.

Als weitere Gäste nahmen unter anderen Erster Beigeordneter Martin Rosowski (SPD), Habichtswald, Stadtverordnetenvorsteher Wilfried Appel (SPD), Zierenberg, die Landtagsabgeordneten Oliver Ulloth (SPD) und Hans Christian Göttlicher (CDU) die Zierenberger Stadträte Oliver Miklosch (UFW), Manfred Kallenbach (SPD) sowie Stadtverordneter und Kreistagsmitglied Helmut von Zech (FDP) teil.

Bildunterschrift (Foto:privat)
Strahlende Gesichter: Bügermeister Rüdiger Germeroth (Zierenberg), Erster Beigeordneter Martin Rosowski (Habichtswald), Monika Wüllner, Staatssekretär Martin Rößler, Stadtverordnetenvorsteher Wilfried Appel (Zierenberg) und Bürgermeister Dr. Daniel Faßhauer (Habichtswald) v.l.

Oberelsungen, den 23.03.2025

Manfred Kallenbach
Pressesprecher der
SPD Fraktion Zierenberg

Veröffentlicht am 24.03.2025

 

Bundespolitik Altbürgermeister Willi Croll ϯ (Hofgeismar) pflegte einst zu sagen: „Zuerst informieren, dann diskutieren!“

Liebe Freunde und interessierte Leser,                                                        

unser Parteivorstand in Berlin sagt:

„Unser Anspruch ist es, Veränderungen in gesellschaftlichen Fortschritt zu verwandeln. Die Herausforderungen sind groß. Was wir tun, tun wir im Respekt vor den Menschen.

Die politischen Sorgen der Menschen teilen wir. Es bleibt die Hoffnung bestehen, dass unser gutes und umsetzbares(!!) Regierungsprogramm inhaltlich überzeugen wird. Noch gibt es unentschiedene Menschen. Also bleibt es wichtig, unsere Lösungen zu präsentieren und damit zu überzeugen.

Uns geht es um ein besseres Leben - nicht für Wenige, sondern für Alle. Darum kümmern wir uns seit über 160 Jahren. Und dafür arbeiten wir heute. Mit Mut und Ideen für morgen. Denn wir wissen: Fortschritt braucht Gerechtigkeit!

Dahinter stehen auch wir vom Ortsverein Zierenberg-Bärenberg zu 100 Prozent!

Hier gibt‘s direkte Infos (Strg+Klick) vom Bundes-Parteivorstand der SPD zu den aktuellen Themen SPD.DE. Außerdem wird regelmäßig per E-Mail darüber informiert, wie unsere SPD unsere Gesellschaft voranbringen will. Nichts mehr verpassen und hier direkt anmelden.. Oder den Whatsapp-Kanal nutzen.

Dr. Thomas Beneke
Vorsitzender

Veröffentlicht am 20.02.2025

 

Allgemein Die seltsamen und weltfremden Ideen der AfD

Liebe Leute, möchte man rufen,
da hat am Sonntagabend Alice Weidel bei Caren Miosga aber deutlich gezeigt, dass sie mit ihrer Partei auf völlig falschen Wegen ist! Die Frau ist tatsächlich ungebildet und dumm, genauso wie Donald Trump. Ob sie nun einen Doktortitel hat oder nicht. Sie hat nur allgemeine Behauptungen
aufgestellt, wusste keine einzige Zahl und keine schlüssigen Antworten zu Europa und zu Wirtschaftsfragen. Abgesehen von ihren ebenso unbedarften Fans, hat sie vorgeführt, warum die AfD keine Alternative für Deutschland sein kann. AfD-Politik würde unser Land komplett isolieren und ruinieren, in kürzester Zeit. Nehmen wir nur:
1. Atomkraftwerke reaktivieren. Wir sollten froh sein, dass wir sie los sind in Deutschland. Bis heute wissen wir immer noch nicht, wohin wir den bisher produzierten strahlend tödlichen Müll endlagern können. Es reicht, dass er anderswo auf der Welt immer noch produziert wird. Außerdem, woher wollen wir denn das angereicherte Uran importieren? Da käme Deutschland nur in neue Abhängigkeiten. Außerdem wäre eine Rückkehr zur Atomkraft nur mit sehr viel Geld und erst in vielen Jahren möglich.
=> weltfremd und schädlich.
2. Windkraftanlagen abreißen dadurch, dass man den Betreibern die wirtschaftlichen Grundlagen entzieht. Woher bekommen wir dann die zurzeit 40% Strom, die so wegfallen? Durch Gaskraftwerke, betrieben mit russischem Erdgas, durch Röhren, die es nicht mehr gibt oder erst in
Jahren wieder betriebsfertig gemacht werden könnten? Oder durch Braunkohlekraftwerke?
=> weltfremd und schädlich.
3. Aufhebung des Verbots von Verbrennermotoren, entgegen den europäischen Vorgaben? Die ganze Welt rüstet die Autos auf  Elektromobilität um und aus, China allen voran. Die Batterien werden ultraschnell effektiver, die Ladestationen auch. Wenn wir uns nicht anstrengen und diese Entwicklung vernachlässigen, wird die deutsche Autoindustrie tatsächlich abgehängt. Rückkehr zu veralteter Technik?
=> dumm und schädlich.
4. Rückkehr zur DM? Die deutsche Währung wäre ruckzuck Spielball der weltumspannenden Spekulation. Das wäre sehr gefährlich für unsere Exportwirtschaft. Wir würden einen Währungsraum von 341 Millionen Menschen verlassen, so groß wie die USA. Dollar, Yen und
Renminbi (China) würden uns in der „Pfeife rauchen“. Wir hätten kaum noch Einfluss auf die Entwicklung der DM-Währung. Man schaue nur auch auf den russischen Rubel oder die türkische Lira. Außerdem will das auch die deutsche Wirtschaft nicht.
=> weltfremd und schädlich.
5. Migrationspolitik, Remigration o.ä. und deutsche Grenzen schließen? => dumm und schädlich.
Deutschland lebt nicht auf einer Insel, sondern mitten in der Europäischen Union, hat in dieser ausschließlich Innengrenzen zu den anderen Mitgliedsländern. Reise- und Niederlassungsfreiheit ist in dieser Staatengemeinschaft ein hohes Gut. Jeder Bürger kann sich stündlich oder täglich dafür entscheiden, in welches europäische Land er ohne Grenzkontrolle reisen oder wo er in Europa arbeiten, wohnen und leben will. Der Waren- und Dienstleistungstransfer ist fast genauso einfach.
Die Nettozuwanderung in Deutschland müsste, um das Potenzial an Arbeitskräften bis zum Jahr 2050 auf dem derzeitigen Niveau von gut 45 Millionen Erwerbspersonen zu halten, mindestens (!) 400 000 Personen (nicht nur Erwerbspersonen) in jedem der 25 Jahre betragen, also insgesamt 10 Millionen. Die demografische Alterung wird aber selbst dann nur abgeschwächt, sagt eine Studie nach dem Bundesamt für Statistik. Die Lösung mit der Rosinenpickerei (also sich die Menschen auszusuchen, die kommen) wird nicht funktionieren. Die Abwerbung von Fachkräften aus dem Ausland ist außerdem moralisch verwerflich, denn diese werden dort auch gebraucht.

Ein Teil der Lösung ab sofort müsste doch sein, diejenigen, die aus Not und Verzweiflung (auch wenn einige aus „nur“ wirtschaftlichen Interessen, im Grunde also die Leistungswilligen!) zu uns kommen, schnellstens zu befähigen, sich hier ein eigenständiges Leben aufzubauen, also zu arbeiten, sich zu bilden, zu kleiden, Wohnraum für sich zu bauen und für ihre Kinder zu sorgen, was mehr Arbeitsplätze in Deutschland bedeutet und Wirtschaftswachstum und Wohlstand. Dafür wären hier verstärkt und zügig die Strukturen zu schaffen. Ausgrenzung ist der Gipfel des Unsinns
unter den seltsam weltfremden Ideen.

So grausam und unmenschlich die Attentate der jüngeren Vergangenheit auch sind. Es waren schließlich nur eine Handvoll Krimineller oder Kranker aus Millionen Zugewanderter. Sie waren bekannt und identifiziert. Man hätte sie an der Grenze bei ihrer Einreise wohl außerdem nicht identifizieren können. Dicht gemachte Grenzen, was sollte dadurch nun besser werden?
Die Grenzen zu schließen, geht schließlich auch rechtlich nicht und praktisch nicht ohne nationale „Notlagenerklärung“. Wie sollte die Notlage auch begründet werden, wenn es objektiv keine gibt?
Und damit solche furchtbaren Vorfälle zu verhindern, das funktioniert sowieso nicht. Solche Forderungen zielen auf Angst- und Panikmache von Menschen ab, sind menschenverachtend und würdelos. Versprechungen in diese Richtung sind mithin weitestgehend leere Versprechungen, heiße Luft, auch wenn sie von der AfD kommen und sich die CDU dranhängt 
=> weltfremd und schädlich.


Dr. Thomas Beneke     Manfred Kallenbach        Volker Schäfer
Vorsitzender               Stv. Vorsitzender            Stv. Vorsitzender

Veröffentlicht am 11.02.2025

 

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